Ein Rückblick.

Wenn man sich das so anschaut, dann sieht man schon, dass sich einiges getan hat. Das linke Bild ist vom Januar (man beachte vor allem den Bilderrahmen auf den Lautsprechern – ja, der ist leer…) und das rechte Foto ist von heute.

Die meiste Arbeit waren natürlich die Wände. Als ich im August anfangen wollte zu streichen, stellte sich heraus, dass da eh schon drei bis vier Schichten Tapete und Farbe an der Wand sind – mehr ging nicht. In einem Anflug von Enthusiasmus fing ich also an, die Tapete runterzureißen. Das ist eigentlich gar nicht so schlimm: 90% schafft man in drei Stunden oder so, aber die letzten zehn Prozent brauchen (wenn man es, so wie ich, nebenbei macht) mehrere Tage. Die kleinen Fitzelchen sind sehr hartnäckig und wollen eingeweicht werden, bevor man sie ab bekommt. Danach muss man nur noch den Putz glatt bekommen, also alle noch so kleinen Löcher zuschmieren, die Wand abschleifen, noch etwas Tapetenkleister abwaschen und dann endlich kann man streichen (neue Tapete hätte das natürlich etwas vereinfacht, aber dann hätte ich ja tapezieren müssen – und Raufasertapete mag ich gar nicht, alles andere kann ich mir nicht leisten). Aber ich sag’s euch, die ganze Arbeit hat sich richtig gelohnt: So schöne Wände gibts jetzt nur in der Küche! Und das neue, dunkle Blau ist die perfekte Farbe. Man weiß das ja immer nicht so genau, wenn man sich aufgrund von einem klitzekleinen Farbsample im Baumarkt für irgendwas entscheidet. Aber hier hab ich alles richtig gemacht.

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Es ist gar nicht so einfach genau die richtige Farbe zu erwischen, weil sie ja je nach Licht und Kamerawinkel unterschiedlich aussieht. Die beiden Bilder hier sind ziemlich dich dran.

Die Möbel sind genau die selben geblieben. Wie schon gesagt, die kleine Kommode auf der linken Seite hat einen neuen Anstrich bekommen – in hübschem hellblau (Griffe kommen bald). Den rechten Schrank habe ich über die wunderbare Facebook-Gruppe „Nürnberg verschenkt“ tatsächlich geschenkt bekommen. Der wurde abgeschliffen und hat eine neue Lasur bekommen. Außerdem gabs eine neue Rückwand für den Vitrinenteil – in weiß. Nachdem der Schallplattenspieler einen würdigen neuen Besitzer gefunden hat, gibts auch wieder Platz für Krimskrams (Spiele und Obst und so). Griffe hatte ich schon vor einer Weile zusammengesammelt. Insgesamt auch hier mein Fazit: Alles wunderbar.

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Sogar das vierte Bild hab ich schon aufgehängt.

 

 

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