Autor: bekkibastelt

Stardew-Summer-Project (PART 2)

Die erste Seite in meinem Stardew-Guidebook. Character-Creation. In vielen Spielen ist das ein schöner, aber auch langer Prozess bis man die richtige Nasenlänge und Augenbrauenstellung gefunden hat. Bei Stardew Valley ist das etwas anders. Man entscheidet, ob man als Mann oder Frau spielen will, hat dann ein paar Frisuren zur Auswahl, kann sogar die Haarfarbe ganz einstellen, und wählt dann noch ein T-Shirt und ein Accessoire aus. Oh und die Hosenfarbe ist ebenfalls frei wählbar. Man gibt seinen Namen, den Namen seiner Farm und sein „Favorite Thing“ ein, dann sucht man sich noch aus, ob man lieber einen Hund oder eine Katze als Haustier hat und schwuppdiwupp, alles fertig. Schon kann das Spiel losgehen.

Im neuesten Update von Stardew Valley kann man sich danach noch auswählen, auf welcher Art von Farm man spielen möchte. Es gibt eine mit eigenen Fischteichen, eine mit einer kleinen Mine, eine mit einem kleinen Wald zum Sammeln von verschiedenen leckeren oder wertvollen Dingen und eine, auf der Nachts Monster erscheinen. Ich habe mich für den Wald entschieden, weil ich mag das Sammeln.

Hier ist mein Charakter: Bekki auf Bekki’s Farm (wohoo, sehr kreativ!) und mein „favorite thing“ ist natürlich Schoki. Und los gehts.

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Character Creation – Bekki auf Bekki’s Farm 

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Stardew-Summer-Project.

Es ist endlich so weit. Ich habe alle meine Abschlussprüfungen hinter mir: ich habe vorunterrichtet, ein Konzert gespielt, alles abgegeben und alle Unterschriften gesammelt. Mein Bachelor ist fertig und da auch schon der Master-Plan für den Herbst feststeht, werde ich meinen Sommer vollends genießen: Ich werde Briefe schreiben, malen, gute Sachen essen, basteln, in den Urlaub fahren, Musik hören und hin und wieder ein wenig Computer spielen. Jaja, das muss manchmal sein.

Stardew-Valley steht auf dem Plan: ein ganz entspanntes, kleines Spielchen, in dem man seinen eigenen Bauernhof hat, mit Feldern, und Kühen und Hühnern und Schafe, Erze abbaut, neue Werkzeuge herstellt, ein bisschen kämpft, die Stadtbewohner kennenlernt und so weiter. Alles ist in wunderschöner Pixel-Art gehalten und fühlt sich ein bisschen nostalgisch an – ich bin kein großer Computerspieler, aber hin und wieder kommt es schon vor: Angefangen habe ich mit Erben der Erde und Monkey Island. Beides ganz hervorragende Oldschool Point-and-Click Adventure Games. Beide außerdem in ähnlicher Grafik. „Damals“ natürlich nicht aus rein optischen Gründen, sondern, weil es eben einfach nicht anders ging. Mein Papa hat sogar von einem der letzten Bilder von Erben der Erde einen Screenshot gemacht – per Kamera natürlich – und wir haben uns so sehr über die ganzen Details gefreut. Naja, dieses Spiel sieht ebenfalls ganz wunderbar aus und erinnert mich an meine zwei ersten Spiele.

Für Stardew Valley gibt ein ganz wunderbares, handgemaltes Guidebook zu kaufen. Das hat mich zu meinem ersten Sommerprojekt inspiriert: Ich mache mein eigenes, in meinem Lieblingsformat – regular Traveler’s Notebook. Und ich freu mich schon sehr drauf.

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Stardew Valley – Bekki’s höchstpersönliches, handgemachtes inofficial Guidebook

 

 

A Week of Roadtrip-Sketchnotes (Part 4 – END)

Tzja, es hat nicht ganz für eine Woche gereicht. Habe mich wohl ein bisschen verplant. Hier ist nämlich schon die letzte Seite. Hupsi… Aber zu meiner Verteidigung gibt es zu sagen, dass es ja auch nur ein Tag in Italien und jeweils ein Tag An- bzw. Abreise waren. Mehr gab’s nicht zu malen.

Sketchnotes sind definitiv mein Ding. Es hat mir riesig Spaß gemacht, mich dem leeren Papier so (fast) ganz ohne Konzept zu stellen und einfach mal drauf los zu malen. Und ich freu mich auch schon auf das nächste Event. Vielleicht gibt es vor dem Sommerurlaub ja nochmal eine sketch-notierenswerte Sache 🙂

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A Week of Roadtrip-Sketchnotes (Part 3)

Ich weiß gar nicht genau, warum meine Überschrift auf Englisch ist. Naja. Hier ist also der dritte Teil von meinem Reisetagebuch in Sketchnotes. Inspiriert wurde diese Doppleseite von der Hochzeitseinladung, auf der ein wunderschöner Blumenkranz in Wasserfarben gemalt war. Ich habe ihn ein bisschen abgewandelt und Fineliner-tauglich gemacht.

Für mich ist das echt eine Herausforderung so gar nichts vorzumalen oder vorauszuplanen und alles erst mal zu skizzieren. Dieses Mal hab ich mit Bleistift ganz leicht einen Kreis angedeutet, dass der Blumenkranz wenigstens halbwegs rund wird. Das hab ich mir erlaubt, ansonsten passiert alles, wie es passiert und manchmal, geht es sich dann eben nicht ganz genau aus (siehe zB. LUFT BALLON-S oder EINLADUN-G). Hihi.

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A Week of Roadtrip-Sketchnotes (Part 2)

Die zweite Seite von meinem kleinen Sketchbook hat sich schon direkt ein bisschen leichter angefühlt. Ich hab mit der Skizze von unserer Unterkunft unten angefangen und der Rest hat sich dann so langsam ergeben.

Es ist total spannend zu sehen, wann es leicht geht, wann nicht, welche Ideen einfach so kommen und welche Zeit brauchen, was mir einfällt um die Lücken zu füllen, welche Sachen einfach schiefgehen und dann blöd aussehen, an was man sich gewöhnt und was dann am Ende doch nicht so doof aussieht, wie man dachte, was die Farben noch ausmachen und so weiter und so fort.

Hier ist also die zweite Seite – immer noch die Hinfahrt. Wir waren ungefähr 10 Stunden unterwegs, aber die Strecke war so wunderschön! Die Berge sind schon was ganz Feines!

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A Week of Roadtrip-Sketchnotes (Part 1)

ICH BIN WIEDER DA UND ES WIRD FRÖHLICH WEITER GEMALT UND GEBASTELT!

Ich war in Italien. Völlig absurd. Aber es stimmt. Für knappe zwei Tage war ich tatsächlich in Italien, denn eine wunderbare Freundin hat geheiratet und da gibts natürlich keine Ausreden. Also hab ich mich mit meinem Liebsten auf den Weg gemacht und bin nach Italien gedüst. Von unserem Trip gibts ein kleines Travel Journal.

Ich wollte unbedingt mal Sketchnotes ausprobieren – quasi als Übung für den Sommerurlaub. (Wo es dahin geht, verrat ich aber noch nicht…) Ist nämlich gar nicht so einfach! Das schlimmste war, dass ich einfach keinen Bleistift dabei hatte. Ich konnte also gar nix vormalen oder so. Wahrscheinlich war das ne ganz gute Übung. Aber ich saß auch einfach ne ganze Zeit lang vor dem weißen Papier (Die erste Seite von irgendwas zu bemalen finde ich eh schon schwierig…) und hab überlegt, was alles schief gehen könnte…

Außerdem hatte ich noch einen neuen Stift am Start. Nämlich einen FABER CASTELL PITT Artist Pen und hatte überhaupt keine Ahnung, wie sich die Spitze anfühlen würde.

Allerdings muss ich sagen, dafür, dass es mein allerallererster Versuch war, ist die erste Seite gar nicht so schlecht geworden:

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Ab heute gibts jetzt eine Woche lang die restlichen Seiten zu sehen. Manche davon gibts noch nicht (hihi). Aber das wird!

Mal-März.

Leider war mein März nicht sonderlich bastelfreundlich. Ich hatte zwar offiziell Ferien, aber die waren so vollgestopft mit Proben und Terminen und Arbeiten und so weiter, dass für die Bastelei nicht mehr viel Zeit übrig war. Das einzige, was ich mir nicht habe nehmen lassen, waren gelegentliche Malsessions in meinem heiß-geliebten Traveler’s Notebook.

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Gute Nacht. Das war an einem Tag, an dem ich eh einfach schon hundemüde war, aber irgendwie noch nicht schlafen konnte. Sternchenmalen ist aber sehr meditativ und hat sofort geholfen. 

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Tja, und dieses hier ist von gestern. Bei uns ist einfach gerade sooo schönes Wetter und obwohl ich mich nicht so richtig gut gefühlt habe, hatte ich doch beste Laune. 

Inspiriert wurde dieses Bild übrigens hiervon:

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Der erste Schokomilchshake auf dem Balkon 🙂

Es gibt Chancen, dass es im April wieder besser wird. Ich hoffe sehr, denn eigentlich tut es so richtig, richtig gut, beim Basteln den Kopf abzuschalten, findet ihr nicht auch?

Inspiration am Sonntag.

In einem Anflug von Faulheit habe ich mich heute Vormittag aufs Sofa gesetzt und mich durch Netflix geklickt. Dabei bin ich an einem Vorschlag für mich hängen geblieben: Abstract THE ART OF DESIGN und ich sags euch! Das war der absolute Hit. In der ersten Folge ging es um den Illustrator Christoph Niemann, seine Denk- und Arbeitsweise und natürlich auch sein Werk. Ich war total begeistert. Seine Ideen sind wunderbar – genau wie die Dinge die er sagt.

„It’s not about hours of waiting for this moment when inspiration strikes. It’s just about showing up and getting started. And then something amazing happens or it doesn’t happen. All that matters is you enabled a chance for something to happen…“

Das sind seine Worte. Da kommt mein „Fang an.“ natürlich nicht mit, aber irgendwie steckt alles drin. (Bei mir hats auf jeden Fall gewirkt!)

Ich hoff, ihr habt auch einen inspirierten Sonntag. Falls nicht:

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Gemalt hab ich im nextdoor coffee club – rechts von mir steht ein superleckeres Stück Kuchen! (Das hilft natürlich auch bei der Inspiration und diese wunderbare Sonne!)