Malen

Stardew-Summer-Project.

Es ist endlich so weit. Ich habe alle meine Abschlussprüfungen hinter mir: ich habe vorunterrichtet, ein Konzert gespielt, alles abgegeben und alle Unterschriften gesammelt. Mein Bachelor ist fertig und da auch schon der Master-Plan für den Herbst feststeht, werde ich meinen Sommer vollends genießen: Ich werde Briefe schreiben, malen, gute Sachen essen, basteln, in den Urlaub fahren, Musik hören und hin und wieder ein wenig Computer spielen. Jaja, das muss manchmal sein.

Stardew-Valley steht auf dem Plan: ein ganz entspanntes, kleines Spielchen, in dem man seinen eigenen Bauernhof hat, mit Feldern, und Kühen und Hühnern und Schafe, Erze abbaut, neue Werkzeuge herstellt, ein bisschen kämpft, die Stadtbewohner kennenlernt und so weiter. Alles ist in wunderschöner Pixel-Art gehalten und fühlt sich ein bisschen nostalgisch an – ich bin kein großer Computerspieler, aber hin und wieder kommt es schon vor: Angefangen habe ich mit Erben der Erde und Monkey Island. Beides ganz hervorragende Oldschool Point-and-Click Adventure Games. Beide außerdem in ähnlicher Grafik. „Damals“ natürlich nicht aus rein optischen Gründen, sondern, weil es eben einfach nicht anders ging. Mein Papa hat sogar von einem der letzten Bilder von Erben der Erde einen Screenshot gemacht – per Kamera natürlich – und wir haben uns so sehr über die ganzen Details gefreut. Naja, dieses Spiel sieht ebenfalls ganz wunderbar aus und erinnert mich an meine zwei ersten Spiele.

Für Stardew Valley gibt ein ganz wunderbares, handgemaltes Guidebook zu kaufen. Das hat mich zu meinem ersten Sommerprojekt inspiriert: Ich mache mein eigenes, in meinem Lieblingsformat – regular Traveler’s Notebook. Und ich freu mich schon sehr drauf.

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Stardew Valley – Bekki’s höchstpersönliches, handgemachtes inofficial Guidebook

 

 

A Week of Roadtrip-Sketchnotes (Part 4 – END)

Tzja, es hat nicht ganz für eine Woche gereicht. Habe mich wohl ein bisschen verplant. Hier ist nämlich schon die letzte Seite. Hupsi… Aber zu meiner Verteidigung gibt es zu sagen, dass es ja auch nur ein Tag in Italien und jeweils ein Tag An- bzw. Abreise waren. Mehr gab’s nicht zu malen.

Sketchnotes sind definitiv mein Ding. Es hat mir riesig Spaß gemacht, mich dem leeren Papier so (fast) ganz ohne Konzept zu stellen und einfach mal drauf los zu malen. Und ich freu mich auch schon auf das nächste Event. Vielleicht gibt es vor dem Sommerurlaub ja nochmal eine sketch-notierenswerte Sache 🙂

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A Week of Roadtrip-Sketchnotes (Part 1)

ICH BIN WIEDER DA UND ES WIRD FRÖHLICH WEITER GEMALT UND GEBASTELT!

Ich war in Italien. Völlig absurd. Aber es stimmt. Für knappe zwei Tage war ich tatsächlich in Italien, denn eine wunderbare Freundin hat geheiratet und da gibts natürlich keine Ausreden. Also hab ich mich mit meinem Liebsten auf den Weg gemacht und bin nach Italien gedüst. Von unserem Trip gibts ein kleines Travel Journal.

Ich wollte unbedingt mal Sketchnotes ausprobieren – quasi als Übung für den Sommerurlaub. (Wo es dahin geht, verrat ich aber noch nicht…) Ist nämlich gar nicht so einfach! Das schlimmste war, dass ich einfach keinen Bleistift dabei hatte. Ich konnte also gar nix vormalen oder so. Wahrscheinlich war das ne ganz gute Übung. Aber ich saß auch einfach ne ganze Zeit lang vor dem weißen Papier (Die erste Seite von irgendwas zu bemalen finde ich eh schon schwierig…) und hab überlegt, was alles schief gehen könnte…

Außerdem hatte ich noch einen neuen Stift am Start. Nämlich einen FABER CASTELL PITT Artist Pen und hatte überhaupt keine Ahnung, wie sich die Spitze anfühlen würde.

Allerdings muss ich sagen, dafür, dass es mein allerallererster Versuch war, ist die erste Seite gar nicht so schlecht geworden:

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Ab heute gibts jetzt eine Woche lang die restlichen Seiten zu sehen. Manche davon gibts noch nicht (hihi). Aber das wird!

Mal-März.

Leider war mein März nicht sonderlich bastelfreundlich. Ich hatte zwar offiziell Ferien, aber die waren so vollgestopft mit Proben und Terminen und Arbeiten und so weiter, dass für die Bastelei nicht mehr viel Zeit übrig war. Das einzige, was ich mir nicht habe nehmen lassen, waren gelegentliche Malsessions in meinem heiß-geliebten Traveler’s Notebook.

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Gute Nacht. Das war an einem Tag, an dem ich eh einfach schon hundemüde war, aber irgendwie noch nicht schlafen konnte. Sternchenmalen ist aber sehr meditativ und hat sofort geholfen. 

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Tja, und dieses hier ist von gestern. Bei uns ist einfach gerade sooo schönes Wetter und obwohl ich mich nicht so richtig gut gefühlt habe, hatte ich doch beste Laune. 

Inspiriert wurde dieses Bild übrigens hiervon:

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Der erste Schokomilchshake auf dem Balkon 🙂

Es gibt Chancen, dass es im April wieder besser wird. Ich hoffe sehr, denn eigentlich tut es so richtig, richtig gut, beim Basteln den Kopf abzuschalten, findet ihr nicht auch?

Inspiration am Sonntag.

In einem Anflug von Faulheit habe ich mich heute Vormittag aufs Sofa gesetzt und mich durch Netflix geklickt. Dabei bin ich an einem Vorschlag für mich hängen geblieben: Abstract THE ART OF DESIGN und ich sags euch! Das war der absolute Hit. In der ersten Folge ging es um den Illustrator Christoph Niemann, seine Denk- und Arbeitsweise und natürlich auch sein Werk. Ich war total begeistert. Seine Ideen sind wunderbar – genau wie die Dinge die er sagt.

„It’s not about hours of waiting for this moment when inspiration strikes. It’s just about showing up and getting started. And then something amazing happens or it doesn’t happen. All that matters is you enabled a chance for something to happen…“

Das sind seine Worte. Da kommt mein „Fang an.“ natürlich nicht mit, aber irgendwie steckt alles drin. (Bei mir hats auf jeden Fall gewirkt!)

Ich hoff, ihr habt auch einen inspirierten Sonntag. Falls nicht:

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Gemalt hab ich im nextdoor coffee club – rechts von mir steht ein superleckeres Stück Kuchen! (Das hilft natürlich auch bei der Inspiration und diese wunderbare Sonne!)

Oh dieses Traveler’s Notebook.

Mensch, ich muss schon sagen: Was ein wunderbares Ding dieses Traveler’s Notebook doch ist! Es hat mich in der letzten Woche, in der echt nicht viel Zeit für Basteleien war, sehr inspiriert. Und so ist zum Beispiel die folgende Seite entstanden:

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Hier bin ich besonders stolz, dass sie mitten in der Öffentlichkeit entstanden ist. Ich hatte eine kleine Mittagspause im Unistress und weil das Wetter so wunderbar war, habe ich mich an den Wörder See auf eine Parkbank gesetzt. Ich habe lange vor mich hin überlegt, ob ich mich jetzt traue, mein Traveler’s Notebook auszupacken um zu malen. Tja, dann ist das dabei rausgekommen.

Außerdem hab ich mir jetzt ein Kalederinlay gekauft und schon ein bisschen rumprobiert, wie ich mir das einrichte. Ich hol mir dazu immer viel Inspiration auf Instagram und Pinterest. Da gibt es auch wirklich viele schöne Ideen, aber bei manchen habe ich das Gefühl, dass so viele Sticker, Tapes und andere Sachen auf den Seiten sind, dass man die Bücher gar nicht mehr wirklich als Kalender (so zum aufschreiben und planen) verwenden kann. Da muss ich noch einen Mittelweg zwischen schön und praktisch finden. Das zeige ich euch dann natürlich!