Sketchnotes

A Week of Roadtrip-Sketchnotes (Part 4 – END)

Tzja, es hat nicht ganz für eine Woche gereicht. Habe mich wohl ein bisschen verplant. Hier ist nämlich schon die letzte Seite. Hupsi… Aber zu meiner Verteidigung gibt es zu sagen, dass es ja auch nur ein Tag in Italien und jeweils ein Tag An- bzw. Abreise waren. Mehr gab’s nicht zu malen.

Sketchnotes sind definitiv mein Ding. Es hat mir riesig Spaß gemacht, mich dem leeren Papier so (fast) ganz ohne Konzept zu stellen und einfach mal drauf los zu malen. Und ich freu mich auch schon auf das nächste Event. Vielleicht gibt es vor dem Sommerurlaub ja nochmal eine sketch-notierenswerte Sache 🙂

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A Week of Roadtrip-Sketchnotes (Part 3)

Ich weiß gar nicht genau, warum meine Überschrift auf Englisch ist. Naja. Hier ist also der dritte Teil von meinem Reisetagebuch in Sketchnotes. Inspiriert wurde diese Doppleseite von der Hochzeitseinladung, auf der ein wunderschöner Blumenkranz in Wasserfarben gemalt war. Ich habe ihn ein bisschen abgewandelt und Fineliner-tauglich gemacht.

Für mich ist das echt eine Herausforderung so gar nichts vorzumalen oder vorauszuplanen und alles erst mal zu skizzieren. Dieses Mal hab ich mit Bleistift ganz leicht einen Kreis angedeutet, dass der Blumenkranz wenigstens halbwegs rund wird. Das hab ich mir erlaubt, ansonsten passiert alles, wie es passiert und manchmal, geht es sich dann eben nicht ganz genau aus (siehe zB. LUFT BALLON-S oder EINLADUN-G). Hihi.

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A Week of Roadtrip-Sketchnotes (Part 1)

ICH BIN WIEDER DA UND ES WIRD FRÖHLICH WEITER GEMALT UND GEBASTELT!

Ich war in Italien. Völlig absurd. Aber es stimmt. Für knappe zwei Tage war ich tatsächlich in Italien, denn eine wunderbare Freundin hat geheiratet und da gibts natürlich keine Ausreden. Also hab ich mich mit meinem Liebsten auf den Weg gemacht und bin nach Italien gedüst. Von unserem Trip gibts ein kleines Travel Journal.

Ich wollte unbedingt mal Sketchnotes ausprobieren – quasi als Übung für den Sommerurlaub. (Wo es dahin geht, verrat ich aber noch nicht…) Ist nämlich gar nicht so einfach! Das schlimmste war, dass ich einfach keinen Bleistift dabei hatte. Ich konnte also gar nix vormalen oder so. Wahrscheinlich war das ne ganz gute Übung. Aber ich saß auch einfach ne ganze Zeit lang vor dem weißen Papier (Die erste Seite von irgendwas zu bemalen finde ich eh schon schwierig…) und hab überlegt, was alles schief gehen könnte…

Außerdem hatte ich noch einen neuen Stift am Start. Nämlich einen FABER CASTELL PITT Artist Pen und hatte überhaupt keine Ahnung, wie sich die Spitze anfühlen würde.

Allerdings muss ich sagen, dafür, dass es mein allerallererster Versuch war, ist die erste Seite gar nicht so schlecht geworden:

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Ab heute gibts jetzt eine Woche lang die restlichen Seiten zu sehen. Manche davon gibts noch nicht (hihi). Aber das wird!